Seit über 10 Jahren zieht es die Familie im Winter in die Alpen. Dabei bewegen wir uns langsam aus Bayern über Tirol nach Südtirol und sind jetzt zum zweiten Mal in den Dolomiten. Im letzten Jahr waren wir noch im alten Schweden mit Frontantrieb unterwegs. In diesem Jahr ist es ein alter Heck-getriebener Mercedes Bus. Noch dazu ist es ein Umstieg vom Schalter auf Automatik.
Ich starte Richtung Tal der Etsch, weil ich dort auf etwas weniger Schnee gesetzt habe. Aber gerade hier schneit es extra stark und die Obstplantagen sind schneebedeckt.



Nach einem kurzen Abstecher nach Auer – Ora fahre ich nach Osten und hinein in die Berge. Das erste, woran ich mich neben den Serpentinen erfreue, ist ein Klassiker, der für einige Kilometer durch den Winter vor mir her fährt.

Von vorne hatte ich ihn zuerst für einen Peugeot 406 gehalten. Er sah sehr gut gepflegt aus und scheint eigentlich zu Schade für dieses Wetter.
Ich folge dem Fleimstal tief hinein in die Dolomiten. Dabei ist es immer wieder faszinierend, wie schnell sich das Wetter und auch die Straßenbedingungen ändern. Mal ist die Straße komplett trocken und schon hinter der nächsten Ecke kann die Straße komplett verschneit sein und ich bin kurz davor, Schneeketten montieren zu wollen.








Die letzte Etappe führt mich dann wieder von Osten ins Grödnertal. Auch hier liegt im Schatten noch viel Schnee und die Wolken ziehen teilweise dicht über die Straße.
Schreibe einen Kommentar