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Bilder aus Bauphase I

(Juli 2002 - Januar 2003)

Testfahrt Mai 2003

Bilder einer Testfahrt zusammen mit dem Prototypen des Anhängers meines Freundes Axel. Mai 2003

Bilder aus Bauphase II

(Dez. 2003 - Juni 2004)

In Bauphase II geht es vor allem darum, den Gepäckraum am Heck anzubauen. Hierzu war ein Volumen von ca. 80 bis 90 Litern geplant - entsprechend meiner Überlegungen (niedergeschrieben beim satellite) genau ausreichend für eine Person.

Weitere Bilder dazu bei Ausführung.

Testfahrten Juni 2004

Im Juni konnte ich endlich die ersten Testfahrten durchführen. Dazu fuhr ich gleichermaßen über Straßen und Feldwege, teilweise auch über leichte Singletrails durch den Barnim.

Gleich bei der ersten Fahrt "zerlegte" ich den Dämpfer. Zum Glück konnte ich mit ihm noch bis nach Hause fahren. Dazu stellte isch heraus, daß das Tretlager wesentlich zu dicht am Sitz war. Hier bleibt die Frage, ob ich mich einfach vermessen habe? Der Umbau des Tretlagers zieht arbeiten an der Lenkung nach sich, so daß ich gut eine halbe Woche zu tun habe.

Schnell stellt sich auch heraus, daß die verwendete Sitzauflage ("Böschungsmatte" von Pedalkraft F. Eberhardt Spezialräder ) zwar sehr gut den Rücken belüftet, aber zum Sitzen zu weich ist. Die Gesäßknochen haben sich schnell durchgearbeitet.

Betreten auf eigene Gefahr im tiefen Gras am Bahnübergang II Pflasterstraße
Heck - "Kofferraum"

Die Entfernung zum Sitz stimmt inzwischen und die Beine arbeiten normal. Allerdings habe ich durch das Liegeradforum herausbekommen, daß es einen recumbent but gibt. Das heißt, bei zu steiler Lehne sitze ich auf den Gesäßmuskeln, die dadurch schmerzen. Leider konnte mir niemand im Forum sagen, wie eine wirklich optimale Sitzpostion bei steiler Lehne (ca. 50) ist.

Ich habe das zuerst als normal empfunden und dachte, es wäre eine Trainingssache. Da das "Problem" aber immer noch besteht, werde ich die Lehne weiter abflachen und die Sitzposition an die von Tiefliegern anpassen.

Der Rest des Bikes funktioniert im großen und ganzen und vor allem die Verwendung des Untenlenkers hat Vorteile. Ähnlich wie beim runabout macht das schnelle Fahren über ausgefahrene Wald- und Feldwege erst so richtig Spaß, weil das Bike mit mir fliegt. Die Federung zahlt sich hier besonders aus.

Tempo 30+ ist (bei ausreichender Kraft) locker drin, ohne den Rücken zu martern.




idea and realisation: STW