{"id":9321,"date":"2023-09-21T23:09:52","date_gmt":"2023-09-21T21:09:52","guid":{"rendered":"https:\/\/teamdochnoch.de\/?page_id=9321"},"modified":"2026-04-03T07:38:35","modified_gmt":"2026-04-03T05:38:35","slug":"chausseen-in-bayern","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/teamdochnoch.de\/teamdochnoch\/chausseehaeuser-und-chausseehauskarte\/chausseen-in-bayern\/","title":{"rendered":"Chausseen in Bayern"},"content":{"rendered":"\n<p>Einige interessante Fakten und Seiten zu den Chausseen in Bayern:<br><br><a href=\"https:\/\/www.historisches-lexikon-bayerns.de\/Lexikon\/Stra%C3%9Fen_%28Mittelalter\/Fr%C3%BChe_Neuzeit%29\">Stra\u00dfen (Mittelalter\/Fr\u00fche Neuzeit) \u2013 Historisches Lexikon Bayerns<\/a><br><br><a href=\"https:\/\/www.heinlenews.de\/geschl07.htm\">Aus dem Leben der einfachen Leute von 1760 &#8211; 1800<\/a><br><br>&gt;&gt; Erste befestigte Stra\u00dfen mit Schotteroberfl\u00e4che waren die &#8222;Chausseen&#8220;. In Bayern wurde im Jahre 1773 die erste Chaussee zwischen N\u00f6rdlingen und \u00d6ttingen gebaut. Nur f\u00fcnfzig Jahre sp\u00e4ter gab es dann bereits \u00fcber 6000 km Chausseen in Bayern!&lt;&lt;<br><br><a href=\"https:\/\/www.bayerische-staatszeitung.de\/staatszeitung\/unser-bayern\/detailansicht-unser-bayern\/artikel\/kartografische-schmankerl-aus-der-koeniglich-bayerischen-kartenkueche.html\">Kartografische Schmankerl aus der k\u00f6niglich bayerischen Kartenk\u00fcche<\/a><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&gt;&gt; Am Wegesrand<br>Vor Einf\u00fchrung des Meters in Bayern im Jahre 1872 wird die Entfernung an Chauss\u00e9en in Stunden angegeben. Diese Bezeichnung steht nicht f\u00fcr einen Zeitraum, sondern dient als Entfernungsangabe: 1 geometrische Stunde = 1 bayerische Poststunde (12\u2005703 bayerische Fu\u00df = 3707,5 m = \u00bd bayerische Meile). Die Vermarkung wird mit 1,90 m hohen und im Mittel 55 cm breiten zylindrischen S\u00e4ulen vorgenommen. Ausgehend von einem Oberpostamt werden sie fortlaufend mit r\u00f6mischen Zahlen versehen. Zwischen zwei Stundens\u00e4ulen befinden sich 7 Stundensteine, die deutlich kleiner sind und die Wegstrecke in 8 gleiche Sektionen teilen. Im auf dieser Seite oben abgebildeten Kartenausschnitt ist in der Mitte die Stundens\u00e4ule Nr. 18 eingezeichnet. Sie befindet sich an der Chauss\u00e9e von W\u00fcrzburg nach Bamberg, der heutigen B\u200522. Auf der westlichen Seite ist die Bezeichnung \u201e18 Stunden von W\u00fcrzburg \u2013 3 Stunden nach Bamberg&#8220;, auf der \u00f6stlichen Seite \u201e3 Stunden von Bamberg \u2013 18 Stunden nach W\u00fcrzburg&#8220; eingemei\u00dfelt. In den vergangenen Jahrhunderten flankieren diese Wegmarken die wichtigsten Heer- und Handelsstra\u00dfen. Sie dienen H\u00e4ndlern und Reisenden zur Orientierung und sind heute leider weitgehend verschwunden oder durch Kilometertafeln ersetzt worden.&lt;&lt;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/altwegeffb.home.blog\/2020\/06\/15\/chausseen-die-ersten-haltbaren-fernstrasen\/ - https:\/\/altwegeffb.home.blog\/ueber\/\">Chausseen \u2013 die ersten haltbaren Fernstra\u00dfen \u2013 Altwege im Landkreis F\u00fcrstenfeldbruck<\/a><br><br>Sehr interessanter Artikel zum hist. Stra\u00dfenbau in Bayern.<br><br>Ein pdf-Link zu einem Artikel: <a href=\"http:\/\/thomas-gunzelmann.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/Chaussee1.pdf\">Chausseebau im Hochstift Bamberg im 18. Jahrhundert<\/a><br><br><a href=\"https:\/\/digital.zlb.de\/viewer\/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:109-opus-108200\">Anweisung zum Bau und zur Unterhaltung der Kunststrassen<\/a> (Public Domain)<br><br>altes Buch &#8211; digital verf\u00fcgbar online &#8211; mit Abbildungen zum Stra\u00dfenquerschnitt und der H\u00e4user der Einnehmer und Wegew\u00e4rter<br><br>eine Private Seite zu:<br><a href=\"http:\/\/www.bernd-nebel.de\/bruecken\/2_pioniere\/dietlein\/dietlein.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Johann Friedrich Wilhelm Dietlein. BRUECKEN &#8211; Architektur, Technik, Geschichte<\/a><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>J.F.W. Dietlein war der erste Professor, der im 19. Jhd. an der Bauakademie in Berlin das Fach &#8222;Br\u00fcckenbau&#8220; unterrichtete. Dabei konnte er einen seiner Studenten so f\u00fcr das Thema begeistern, dass dieser schlie\u00dflich zu einem der gr\u00f6\u00dften Br\u00fcckenbauer der Welt wurde.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>HEIDI: Dietlein, Johann Friedrich Wilhelm: Grundz\u00fcge der Vorlesungen in der K\u00f6nigl. Bau-Academie zu Berlin \u00fcber Strassen- Br\u00fccken- Schleusen- Canal- Strom- Deich- und Hafen-Bau, [7]<br><a href=\"https:\/\/katalog.ub.uni-heidelberg.de\/cgi-bin\/titel.cgi?katkey=68280026\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/katalog.ub.uni-heidelberg.de\/cgi-bin\/titel.cgi?katkey=68280026<\/a> &#8211; hier Strombau<br><a href=\"https:\/\/digi.ub.uni-heidelberg.de\/diglit\/journal_baukunst1830a\/0041\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/digi.ub.uni-heidelberg.de\/diglit\/journal_baukunst1830a\/0041<\/a> Kunststra\u00dfen<br><br>aus dem Teil Kunststra\u00dfen ab: <a href=\"https:\/\/digi.ub.uni-heidelberg.de\/diglit\/journal_baukunst1830a\/0071\/text_ocr\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/digi.ub.uni-heidelberg.de\/diglit\/journal_baukunst1830a\/0071\/text_ocr<\/a><br><br>Entdecke markgr\u00e4fliche Br\u00fccken &#8211; MarkgrafenKultur<br><a href=\"https:\/\/www.markgrafenkultur.de\/portfolio-items\/finanzierung-von-bruecken-strassen-chausseen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.markgrafenkultur.de\/portfolio-items\/finanzierung-von-bruecken-strassen-chausseen\/<\/a><br><br><a href=\"https:\/\/www.lwf.bayern.de\/mam\/cms04\/service\/dateien\/a50_wie_der_wald_alte_verkehrssysteme_bewahrt_hat.pdf\">Von Holzwegen und Waldwegen Wie der Wald alte Wege bewahrt hat&#8230;<\/a> &#8211; Bayern (pdf-Link)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einige interessante Fakten und Seiten zu den Chausseen in Bayern: Stra\u00dfen (Mittelalter\/Fr\u00fche Neuzeit) \u2013 Historisches Lexikon Bayerns Aus dem Leben der einfachen Leute von 1760 &#8211; 1800 &gt;&gt; Erste befestigte Stra\u00dfen mit Schotteroberfl\u00e4che waren die &#8222;Chausseen&#8220;. 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